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mein3.de und 3DION verlosen täglich auf der Fespa eine eigene 3D-Büste.

Fespa 3D Print Showcase 2015 - powered by 3DION

Fespa 3D Print Showcase 2015 – powered by 3DION

2D-Druck trifft 3D-Druck: 3DION gibt mit Partnern auf der Fespa in Köln einen umfassenden Einblick in verschiedene 3D-Druck-, 3D-Scan-Technologien und Geschäftsmodelle für Dienstleister.

Ein Highlight ist der Botspot-Scanner von mein3.de. Hier können sich Besucher kostenfrei scannen lassen.

Täglich wird unter allen gescannten Teilnehmern eine persönliche Farbbüste verlost.

Fespa 3D Print Showcase by 3DION: Halle 8, A72 (mehr …)

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Winning Team: Sheldon Nazaré, 3DION, Anke Fischer und Wieland Kniffka, Messe Erfurt mit Susanne Kirschbaum, Messe Stuttgart.

Auch auf der Moulding Expo, der Fachmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, knüpfte 3DION die Bande zwischen zwei- und dreidimensionaler Welt. Gemeinsam mit seinen Industriepartnern Roland DG und RTC/Stratasys führte m

an auf der RapidArea des Veranstaltungspartners Messe Erfurt seine Lösungen vor.

Ein Highlight war der Besuch des Chefredakteurs des führenden Uhrenmagazins, der sich vor-Ort über den Einsatz von 3D-Druckern in der Uhrenproduktion informierte.

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3D-Technologien, Live-Demos und -Präsentationen zeigen Besuchern der FESPA 2015 neue Geschäftsfelder auf

FESPA geht eine Partnerschaft mit der Non-profit-Organisation und 3D-Druck-Initiative 3DION ein. Zielsetzung ist es, die 2D-Druck- und 3D-Druck-Industrie auf der FESPA 2015 zusammenzuführen (Köln, 18. bis 22 Mai).

Nach dem Slogan „2D Printing meets 3D Printing“, erhalten Besucher die Möglichkeit, sich umfassend darüber zu informieren, wie der 3D-Druck ihr bisheriges Geschäftsmodell und Dienstleistungsangebot ergänzen kann. Fespa-Besuchern, die sich für diese Technologie und die rasant wachsenden Möglichkeiten interessieren, ermöglicht die Sonderschau einen technologischen Einblick mit Scan-Lösungen, verschiedenen Ausgabesystemen und Präsentationen. (mehr …)

Einladung zum 3D-Druck-Seminar für Interessierte und Einsteiger in Karlsbad bei Karlsruhe

In Kooperation mit Disc Direct, dem RGF und seinem Mitglied RTC  bieten wir interessierten Druckdienstleistern die Möglichkeit sich über das Thema 3D-Druck umfassend zu informieren. Schnuppern Sie rein, Experten erläutern die 3D-Drucker Technologien „Live“ und zeigen den Weg von der Datei bis zum fertigen Objekt. Darüber hinaus wird sich mit der Frage beschäftigt, ob diese Technologie auch das Potenzial für Druckdienstleister hat? Wenn ja, welche können die zu adressierenden Zielgruppen sein?   

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Im Fokus: 2D-Druck trifft auf 3D-Druck und Textilanwendungen

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Topbesetzt: Neue Lösungen aus der 2D- und 3D-Druckindustrie.

Hohe Attraktivität durch starke Partnerschaften und neue Top-Locations – Kostenfreier Eintritt für Leser der Medienpartner und Mitglieder von FDI, f:mp. und Fogra

Der RGF, Verbundgemeinschaft von Systemhäusern, Fachhändlern und Consultants, gibt die Termine für seine Print Cocktailreihe bekannt. Gemeinsam mit Partnern aus Handel und Industrie setzt der RGF die Erfolgsgeschichte aus den Vorjahren fort. Neue Lösungen rund um das Thema Druck – mit handfestem Nutzen für verschiedene Zielgruppen und Gelegenheit, kompetente Ansprechpartner anzutreffen, zeichnen die Print Cocktail-Veranstaltungen aus.

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Nach dem Motto: 2D Printing meets 3D Printing hat 3DION auch auf der X-Fair in Wien ego_x-fairzwei Industrien verbunden: 2D-Druck und 3D-Druck traf hier aufeinander, mit namhaften Partnern von RGF und 3DION.

Gemeinsam mit Europas größtem Anbieter für 3D-Drucksysteme RTC/Stratatsys wurde 3D-Interessierten aus der 2D-Welt neue potentielle Geschäftsfelder aufgezeigt. Der Vorteil für die 3D-Druck-Anbieter: 3DION öffnet ihnen vollkommen neue Märkte und erschliesst damit eine bisher nicht erreichte Zielgruppe.

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Neues aus dem Themenfeld Applikationen für den 3D-Druck: Haarimplantate aus dem 3D-Drucker.

Amerikanische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Haare gedruckt werden können. Dafür wird im ersten Schritt der Kopf des Patienten gescant und als einfache Büste ausgegeben. Im nächsten Schritt werden die Haare aus einem speziell entwickelten Filament IMG_2091.JPGgedruckt und zunächst individuell nach Wunsch des Patienten auf der Büste befestigt. Das Filament lässt sich, nach dem der Haarersatz fertig ist, in einem Arbeitsgang in ein Echthaarähnliches Toupet transferieren und auf dem Kopf des Patienten fest verankern.  (mehr …)

Ein Rückblick in Bildern –
Top-Veranstaltung Inside 3D Printing: Hochkarätige Referenten und aktuelle Themen

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3DION erschliesst neue Märkte
3D-Druck-Premiere auf Bestattermesse Forum in Hamburg

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3DION auf der Forum in Hamburg: In der Mitte Udo Gentgen, Messechef – rechts Shelden Nazaré, 3DION und links Thomas Meurers, RGF

Auf Einladung der Organisatoren der Forum in Hamburg hat 3DION im Rahmen einer Sonderschau der Messe für das Bestattungswesen „Bestattung, Trends, Ambiente“ die Möglichkeiten mit 3D-Druck in diesem Umfeld aufgezeigt.

Die Präsentation stieß auf breites Interesse bei den Besuchern und auch Ausstellern. Ob es um den Prototypenbau zum Beispiel bei Urnen, Särgen oder auch im Fahrzeugbau geht – oder um individuelle Accessoires bei Grabschmuck (Figuren, Büsten, Reliefplatten) und Sargschmuck (Beschläge und Verzierungen) – oder hochwertige Büsten von Verstorbenen für die Hinterbliebenen und digital erstellte Totenmasken. Es hat sich gezeigt, dass 3D-Druck auch hier viele sehr Innovationen bietet. (mehr …)

Nach dem Sieg bei den OWL-Meisterschaften belegte das Team PeleForce vom Pelizaeus-Gymnasium in Paderborn bei den Landesmeisterschaften des Wettbewerbs »Formel1 in der Schule« den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für die Deutschen Meisterschaften, die am Hockenheimring stattfanden. Hier belegte man einen respektablen zehnten Platz.

Die kleinen Renner werden teilweise aus Balsaholz, Teile wie Räder und Spoiler im 3D-Druckverfahren hergestellt.

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Dr. Eric Klemp (©Scott Davidson)

Dr. Eric Klemp, Universität Paderborn: „Motivation und Zielsetzung ist es, die jungen Menschen zu hoher Eigenverantwortung durch Aufruf zur Selbständigkeit zu führen“.

Der Wettbewerb
Formel 1 in der Schule ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel 1 Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken.
In Regionalwettkämpfen und einer Deutschen Meisterschaft treten die mit Gaspatronen angetriebenen Boliden auf einer 20 m langen Rennstrecke gegeneinander an. Das Siegerteam vertritt Deutschland bei der F1 in Schools Weltmeisterschaft, die jährlich im Vorfeld eines Formel 1 Grand Prix stattfindet. Entscheidend ist die Teamleistung aus Konstruktion, Fertigung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Businessplan und Präsentation.Das Ziel ist es, die von der „großen“ Formel 1 ausgehende Faszination und weltweite Präsenz zu nutzen, um für die Jugend ein aufregendes, spannendes Lernerlebnis zu schaffen, damit das Verständnis und den Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu verbessern und berufliche Laufbahnen in der Technik aufzuzeigen.

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